Speziell interessante Ausflüge für die gesamte Fam
Cuisery - La ville du livre
Das Dorf liegt 10 Autominuten von unserem Bauernhaus entfernt. Dort findet man alles, was man fürs tägliche Leben braucht. Cuisery ist ein kleines Dorf mit wunderschönem Dorfplatz wo Sie den Bäcker, den Metzger sowie den Zeitschriftenladen finden. Die Hostellerie "Bressanne" bietet kulinarische Höhenflüge. Sonntags kann man durch das Dorf schlendern und in Büchern, alten Schallplatten usw. schmökern.
Kloster von Cluny
Mehrere Jahrhunderte lang gehörte die Benediktinerabtei Cluny zu den wichtigsten geistlichen Zentren des mittelalterlichen Europas. Noch heute kommen Besucher aus der ganzen Welt, um die Überreste der berühmten Abteikirche und der mächtigen Türme sowie die Konventgebäude aus dem 18. Jh. zu besichtigen.
Louhans
Louhans liegt im Süden des Burgund. Die Stadt ist das Zentrum der Bresse Louhannaise und liegt am Zusammenfluss der Flüsse Seille, Valliere und dem Solnan. Nördlich liegen die Städte Dijon und Beaune, südwestlich Tournus, Cluny und Mâcon, im Osten grenzt Louhans bereits an die Franche-Comté.
Das Städtchen hat viel von seinem früheren Reiz bewahrt, besonders durch die 157 Arkaden der „Grand Rue“, seine alten Häuser aus dem 15. Jahrhundert und das alte Spital von 1682 (Hôtel-Dieu) mit der alten Apotheke sowie durch seine Pfarrkirche mit den bunten Ziegeln.
Jeden Montag finden die berühmten Rindvieh-, Schweine- und Geflügelmärkte statt, besonders natürlich für die Bresse-Hühner.
Tournus
Der Ort liegt an dem rechten Ufer der Saône, etwa 28 km nördlich von Mâcon und etwa 26 km südlich von Chalon-sur-Saône.
Besonders sehenswert ist die Kirche Saint Philibert aus dem frühen 11. Jahrhundert (benannt nach dem heiligen Philibert, dessen Reliquien in der Zeit der Überfälle der Normannen hierher gebracht wurden), die einst zur Benediktinerabtei von Tournus gehörte. Architektonische Besonderheit des romanischen Baus ist das Gewölbe des Langschiffs, dessen Tonnen quer zur Schiffsrichtung liegen.
Königliches Kloster von Brou
Das ehemalige Kloster Brou (Église Saint-Nicolas-de-Tolentino de Brou, auch Monastère royal de Brou) ist ein großes Bauwerk der Spätgotik in der Stadt Bourg-en-Bresse im Südosten Frankreichs. Wegen seiner harmonischen Gesamtgestaltung, der Fenster mit interessanten historischen und religiösen Szenen, der Grabmäler im Inneren der Kirche und vor allem wegen seiner einzigartigen Steinmetzarbeiten ist Brou ein Bauwerk von höchstem künstlerischen und historischen Rang.
Geschichte
Im Jahr 1504 starb der 24-jährige Herzog Philibert II. von Savoyen, auch Philibert der Schöne genannt, an den Folgen eines Jagdunfalls. Seine Frau, die gleichaltrige Margarete von Österreich, ließ daraufhin das kleine Kloster in Brou zu einer großen Abtei und zu einer Grablege für Philibert ausbauen.
Kirche und Kloster wurden im 16. Jahrhundert errichtet. Obwohl Margarete weit entfernt am Hof von Mecheln in den Niederlanden residierte, kümmerte sie sich persönlich um den Bau und beschäftigte Baumeister, Glaskünstler, Holzbildhauer und Steinmetze. Die Bauherrin ließ die Kirche im aktuellen gotischen Stil errichten. Da damals bereits auch der antikisierende Stil der Renaissance möglich gewesen wäre, hat man früher in dieser Stilwahl den Ausdruck einer konservativen Haltung sehen wollen. In Wirklichkeit wurde der gotische Stil damals jedoch als der moderne (im Gegensatz zum wiederentdeckten antiken) angesehen, und bei dem Werk übernahm man neuste zeitgenössische Weiterentwicklungen, wie sie in den Niederlanden und Frankreich gepflegt wurden. Um alte, negative Werturteile zu korrigieren, spricht man heute immer häufiger in solchen Fällen von Renaissancegotik (renaissance gothic).
Taize
Communauté de Taizé (Gemeinschaft von Taizé) ist ein internationaler ökumenischer Männerorden in Taizé in der Nähe (ca. 10 km nördlich) von Cluny, Saône-et-Loire, Frankreich. Bekannt ist sie vor allem durch die in Taizé und verschiedenen Orten ausgerichteten ökumenischen Jugendtreffen, zu denen allein nach Taizé jährlich etwa 200.000 Besucher aller Nationalitäten und Konfessionen kommen. Der Gründer und lebenslange Prior der Gemeinschaft Frere Roger trug maßgeblich zu der heutigen Popularität bei, die sich ungebrochen fortsetzt.






